Eisenhower und Magenkrämpfe: Wie sieht modernes Zeitmanagement aus?

Shownotes

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00:00:05: Die Arbeitszeit ist aktuell ein immer wieder heiß diskutiertes Thema, eng verbunden mit der Produktivität.

00:00:20: Und um natürlich möglichst produktiv zu arbeiten, gibt es eine ganze Reihe von Tipps zum Thema Zeitmanagement.

00:00:28: Wir schauen uns heute ein bekanntes Modell zur Organisation der eigenen Aufgaben an und ich würde mal sagen einen etwas moderneren persönlichen Gegenentwurf – dafür ist bei mir Marta Duczinski zu Gast Autorin und Managing Partner bei der Swans Initiative einer gemeinnützigen Organisation!

00:00:47: Ich bin Stella Sophie Wolczak, Host von T-Dreien Arbeit in Progress und ich freue mich jetzt mit Diamata zu sprechen.

00:00:54: Du hast ja schon im Jahr zwanzig vierundzwanzig das Buch Konsequent Sechzig Prozent verfasst wobei man muss schon sagen eher zwanzighierzwanziger ist es erschienen indem du dich mit moderner Arbeitsorganisation beschäftigst und darin kritisierst auch die berühmte Eisenhower Matrix.

00:01:10: und damit würde ich gerne anfangen.

00:01:12: was ist denn das überhaupt?

00:01:14: Also die Eisenhower Matrix ist eine der bekanntesten Modelle, wie man seine To-do Liste sortiert.

00:01:21: Also quasi was in welcher Reihenfolge erledigt werden soll.

00:01:24: Sie ist nach dem US-amerikanischen Präsidenten Eisenhower benannt.

00:01:30: Der hatte damit aber eigentlich nichts zu tun!

00:01:32: sondern es stammt von einem Zitat, in dem er ein Hochschulprofessor zitiert.

00:01:36: Wo es eigentlich genau darum geht dass Dinge die wichtig sind sie nicht dringend und Dinge die dringende sind sind nicht wichtig.

00:01:42: Und die Eisenhower-Matrix hat diese Aufgabe quasi diese Aussage genommen und das genaue ging dann aus dieser Aussage gemacht.

00:01:50: da muss ich das vorstellen wie vier Boxen und im Quadranten A landen Dinge die Dringend sowohl dringender als auch wichtig sind.

00:01:58: Im Quadrant B landen Dinge wichtig sind, aber nicht dringend.

00:02:04: Im Quadranten C landen Dinge die dringends sind, Aber nicht wichtig und im Quadrant D landen Sachen, die weder wichtig noch dringens sind.

00:02:15: Die Idee ist dass das was wichtig und dringnd ist man sofort erledigt!

00:02:21: Wichtig sind aber nicht dringend, da setzt man sich eine Frist und erledigt sie später.

00:02:26: Das sind zum Beispiel strategische Entscheidungen wie Netzwerken oder Dinge die man ihm langfristig angehen möchte.

00:02:32: Wenn etwas dringende ist aber nicht wichtig dann delegiert man das Und klar wenn etwas weder wichtig noch dringender ist dann lässt man es sein.

00:02:40: Ich persönlich halte von dieser Matrix nicht sehr viel, weil wie auch schon dieses Zitat besagt ist, Dinge sind meistens entweder wichtig oder dringend.

00:02:48: Das heißt eigentlich ist das per se schon ein direkter Widerspruch zu dieser Matrix und gleichzeitig ist es ja meistens so dass nach dieser Logik wir nie aus dem verdrannten A rauskommen, weil wir Dinge immer erst machen wenn sie dringends sind und dann immer wieder wir kennen das alle ist es egal wie gut wir organisiert sind.

00:03:04: es ist egal wie Gut wir alles geplant haben.

00:03:07: Es kommt immer was dazwischen.

00:03:09: Und der letzte Punkt ist für mich persönlich ein ganz, ganz wichtiger.

00:03:13: Der Quadrant C mit den Delegieren – wir haben nicht alle Leute zum Delegiern!

00:03:18: Männer haben ganz oft Menschen zum Delegieren.

00:03:20: Ob das zu Hause ist in einer Partnerschaft wo die Frau dann ganz viele unbezahlte Arbeitsaufgaben übernimmt?

00:03:27: Dazu muss man nicht mal Führungsperson sein.

00:03:29: Ob das eine Assistentin ist, eine Praktikantin oder die Arbeitskolleginnen an denen dann die Fleißbienchen-Aufgaben liegen bleiben?

00:03:36: Die Realität ist Nicht alle von uns haben Leute an diese Aufgaben abgeben können, die sie einfach liegen lassen können weil irgendjemand wird das schon erledigen.

00:03:44: Du hast jetzt schon einmal die kurze Erklärung gleich verknüpft mit den Kritikpunkten, die du hast und das grob zusammengefasst.

00:03:50: Ich würde noch einmal vielleicht um den Rahmen zu geben diese Eisenhower Matrix dient ja primär dazu, du hast es auch klar gemacht mit der Erklärungsaufgaben zu priorisieren sprich zu strukturieren was mache ich eigentlich in meinem Arbeitsalltag und möglicherweise auch darüber hinaus?

00:04:04: Und gerade dieser Quadrant A ist ja das wie du auch beschrieben hast was ein bisschen verwirrendes weil wenn etwas nicht dringend und wichtig sein kann da ist es dringende und wichtig.

00:04:13: Gleichzeitig kennen wir alle, glaube ich, diese Aufgaben aus dem Arbeitsalltag und sei es morgens die Mail plötzlich rettig reinkommt.

00:04:19: Und man hat eine Tagesaufgabe, die man vorher in gar keinem anderen Quadranten hatte – die muss dann aber erledigt werden!

00:04:26: Das ist ja auch genau der Punkt, den du sagst.

00:04:29: Man kommt aus diesem A dringend und wichtig, da wird quasi permanent nachgefüllt.

00:04:33: Heißt ja im Umkehrschluss zu B komme ich schon mal nicht zum langfristigen Zielen was wiederum... war einfach gesagt blöde ist, weil langfristige Ziele haben meist mit meiner persönlichen Weiterentwicklung zu tun.

00:04:44: Beruflich vorwärts kommen schaffe ich dann nicht.

00:04:47: C – Ich kann auch gar nicht alle Aufgaben delegieren.

00:04:49: also entweder ich habe keine Leute oder manches muss ich selbst machen und über D wollen wir glaube ich gar nicht sprechen weil ich glaube da kommt man dann wahrscheinlich recht selten hin und das kennen wir ja auch aus dem Arbeitsalltag.

00:05:00: Ist es jetzt so grob das zusammengefasste?

00:05:02: Oder würdest du danach sagen okay ich hab noch andere Kritikpunkte.

00:05:07: Also ich glaube, ich würde vielleicht weniger ergänzen als nochmal betonen dass das auch wieder eine ganz viel geschlechtsspezifische Thematik ist.

00:05:15: Wer macht denn nur die Dinge die wichtig und strategisch sind?

00:05:20: Und wer darf dann die Sachen machen die dringend sind aber nicht wichtig?

00:05:23: ja also diese Form der Delegierung unter strategischen Projekt, quasi Voranbringung ist halt bei uns im Arbeitskontext auch ganz klar geschlechtsmäßig bezogen.

00:05:33: Ja das ist meistens die Männer sind sie sich um die prästistisch trächtigen Aufgaben kümmern während bei Frauen dann auf die Fleischbienchenaufgaben liegen bleiben ob das Kalendereinträge sortieren Kaffeküche Geschenke für Geburtstag oder Weihnachtsfeiern organisieren und da muss man auch ganz klein mal diese Machtgefälle mitdenken.

00:05:50: wer macht denn vor allem WC-Aufgaben?

00:05:53: An wen wurden sie delegiert, damit man sich um die B-Aufgaben kümmern soll?

00:05:57: Wenn ich sage Mann selber, dann meine ich Mann mit zwei

00:06:07: N. Das passt ja auch gar nicht mehr zu dem Thema modernes Führen, was vielmehr auf den Mensch ausgerichtet ist.

00:06:27: Wo es dann auch wichtig ist und eben dringend das beispielsweise Geburtstage bedacht werden – zumindest in der Theorie!

00:06:33: Ob's in der Praxis so ein Unternehmen aussieht, ist noch mal etwas anderes.

00:06:36: aber vielleicht hat sich da einfach die Zeit geändert oder?

00:06:42: Ich glaube, da haben wir immer ein bisschen den Zwiespalt zwischen Theorie und Praxis.

00:06:47: Also in der Theorie würde ich dir komplett zustimmen.

00:06:49: Moderne Führung funktioniert genauso wie du es beschrieben hast aber ob moderne Fährungen in der Realität passiert ist halt dann die Frage.

00:06:56: Und da geht das nicht mal unbedingt darum.

00:06:58: sind das alte große eingefahrene Strukturen in Konzernen oder auch so moderne frische Startups in dem trotzdem erstaunlich wenig Frauen irgendwie ins Entführungsposition kommen?

00:07:08: Gleichzeitig finde ich das sehr cool.

00:07:11: Ich habe bei Mercedes-Benz gearbeitet und was ich sehr mag sind die Strukturen, in denen du eine Assistenzposition hast bevor du Führungskraft werden kannst.

00:07:21: Weil das dann meistens genau die Zeiten sind wo Leute, die bevor sie Führungskräfte werden, genau diesen ganzen administrativen Verwaltungskram lernen müssen.

00:07:28: Sie müssen PowerPoint Präsentationen basteln, sie müssen Kalendanträge organisieren.

00:07:33: Genau diesen ganzen Verwaltungskram, Krempel in Anführungszeichen damit eben niemand sagen kann oder dass dafür bin ich mir zu schade.

00:07:41: Und das gehört für mich zum Beispiel zu einer sehr greifbaren Umsetzung.

00:07:45: Strategie, die eben halt auch strukturell verankert ist überall.

00:07:49: Das sind nicht einzelne Führungskräfte, die diesen einzelnen Teams machen sondern das eine ganze Unternehmenspolitik bei der ganz klar ist wenn du in diesem Haus Führungskraft werden willst musst du erst mal eine Assistenzstelle gehabt haben und da gibt es eben keine Ausrede, dass du dir zu fein bist Und gleichzeitig hast du dann auch einen ganz anderen Blick für diese Arbeit und hast eine andere Wertschätzung dafür.

00:08:07: Wenn wir das öfter hätten, würde ich sagen, dass wir die moderne Arbeitskultur in der Realität öfter umgesetzt haben.

00:08:14: Dann kommen wir jetzt zum Thema erst mal Arbeitszeitorganisationen.

00:08:19: Was ich mich gefragt habe ist, was ist mit dem Begriff Care-Arbeit?

00:08:22: Wurde viel diskutiert... Gerade Frauen leisten Kehrarbeit, sondern auch für Wertschätzung erfahren.

00:08:29: Bei Kehrbeit habe ich gedacht naja ist ja eigentlich relativ logisch das muss ja MHA sein ne?

00:08:34: Ist ja dringend unwichtig oder?

00:08:37: Also wenn wir es von unbezahlter Sorgearbeit reden also ob das jetzt Kinderbetreuung ist die Pflegeangehörige also pflegebedürftige Angehörige Haushalt und so weiter Ich glaube nicht dass Kehrarbeit per se immer dringend ist.

00:08:51: Dafür staubsauge ich nicht häufig genug, aber gerade wenn es darum geht ... Wenn das wirklich um die klassische Sorgearbeit mit anderen Menschen eingeht dann ja!

00:08:59: Also da steht ja Buchstäblich-Lebend auf dem Spiel.

00:09:01: Man ist verantwortlich dafür dass ein Kind überlebt oder eben eine pflegebedürftige Person.

00:09:07: und auch wenn bestimmt nicht jede einzelne Aufgabe dringende im Sinne von Überlebens notwendig ist würde ich schon behaupten ,dass da ein bisschen mehr auf dem spiel steht als bei vielen Dingen die wir im Büro machen.

00:09:18: Das heißt, wir fassen zusammen mit dem wie sich auch die Arbeitswelt gewandelt hat in den vergangenen Jahrzehnten.

00:09:23: Es ist so dass diesen Eisenhower Matrix nachvollziehbar ein Ansatz hat aber vielleicht gerade dem einfach viel... ich sage es jetzt mal abwechslungsreicheren Arbeitseiltag, den die meisten Menschen haben Auch mit all den Notifications Social Media Emails etc.

00:09:38: gar nicht mehr so richtig gerecht werden kann, weil es gar nicht möglich ist da immer vernünftig zu gucken.

00:09:42: in welchen Quadranten bin ich denn gerade unterwegs und grade A quasi in Dauer aber zur Nachfüllung hat.

00:09:49: Du hast dir das ganze ja wie gesagt auch angeguckt ein Buch drüber geschrieben und hast da entwickelt Matas Magenkrampfmatrix.

00:09:55: jetzt muss ich schon bei dem Namen sagen Magen krampf klingt erst mal nicht ganz so einladend.

00:10:02: warum denn Magen Krampfmatriks?

00:10:06: Also erstens ich liebe Alliterationen, merkt man und habe viel Spaß an der Sprache.

00:10:13: Hat auch aber ganz viel damit zu tun dass ich erstens die Macht dieses Bildes sehr mag weil ich glaube relativ schnell klar wird wo was so der Schwerpunkt ist.

00:10:24: woran orientieren wir uns bei dieser Matrix?

00:10:27: Und ich hab ja sowohl das Buch konsequent sechzig Prozent als eben diese Matrix in diesem Buch basierend auf meinen Erfahrungen als Long Covid-Patientin.

00:10:35: Also ich habe jetzt ziemlich genau gerade die vier Jahresmarke überschritten, quasi seitdem ich krank bin.

00:10:41: und da geht es darum wir kennen das alle wenn du beim Gedanken an eine Aufgabe buchstäblich Bauchwebe kommst.

00:10:49: Meine Magenkrampfmatrix dreht sich genau von diesem Ausgangspunkt in einer menschenfreundlicheren Perspektive darum, wie kann ich auf meinem Körper hören?

00:10:58: Auf die Signale meines Körperhörn um dann mit quasi gesünder zu arbeiten.

00:11:03: Und da hast du ja auch vier Felder ausgefüllt.

00:11:05: Du hast über D gerade schon gesprochen, D macht Bauchwee also so ein bisschen auch angelehnt an die Eisenhower Matrix.

00:11:10: das heißt von der Priorisierung bleibt es von der Logik her A bis D. Das kommt ganz zuletzt auf der Prioriste Macht eben Magenkrimfe beziehungsweise Bauchweh und A ist ja schnell und einfach geht mir gut von der Hand kostet mich nicht so viel Energie.

00:11:24: B mache ich gerne macht mir Freude.

00:11:27: Interessanter Ansatz, weil darum geht's bei Eisenhower gar nicht.

00:11:31: Und seh es dann wiederum quasi die Ausdauerleistung Kraft und Konzentration.

00:11:37: Wie bist du denn auf genau diese Aufteilung gekommen?

00:11:42: Also ich habe glaube ich Rückwärts rekonstruiert wie ich intuitiv angefangen hab zu arbeiten.

00:11:49: also Ich saß da irgendwie mit einem Miroboard und hab versucht mir ein neues System aufzubauen wie ich weiterhin meine Rechnungen begleichen soll obwohl ich krank bin.

00:11:58: Vielleicht kurz zur Einordnung, meine Symptomatik ist ich habe nekronische Migräne.

00:12:03: Ich habe kognitive Einschränkungen und Konzentrationsstörungen Und ich hab ne chronische Fatigue also eine sehr ausgeprägte Schlappheit.

00:12:12: Das heißt ich krieg nicht immer Kopfweh sondern nur wenn ich arbeite und dadurch war halt relativ schnell klar okay ich muss in weniger Zeit mit weniger konzentrationen und kognitiven Fähigkeiten trotzdem irgendwie die Arbeit erledigt bekommen Und habe dann quasi versucht zu schauen, okay und was mache ich hier gerade?

00:12:30: Wie funktioniert das?

00:12:31: Wie halte ich den Laden weiter am Laufen.

00:12:34: Und hab festgestellt also da sind wir eben im Thema A ganz viele Sachen... kleine Glücksgefühle, kleine Erfolgserlebnisse.

00:12:41: Ich habe einen Termin ausgemacht und eine Rechnung abgeschickt, ich habe eine Frage beantwortet, ich hab was zugesagt oder abgesagt um zu merken auch einfach dieses Aus den Augen, aus den Sinnen.

00:12:51: Ich hab etwas erledigt, habe etwas abgehakt und mit der schönen Außenwirkungen.

00:12:55: Ich werde weiterhin als zuverlässig wahrgenommen, als pflichtbewusst, als

00:12:59: gewissenhaft.".

00:13:00: Und so hat sich quasi der Quadrant A... herauskristallisiert, alles was ich schnell machen kann.

00:13:09: Alles was sich schnell abhaken kann.

00:13:10: Alles womit ich eben schnelle kleine Erfolgserlebnisse sammeln kann die mich nicht so viel Kraft kosten, die mir nicht zu viele Konzentrationskosten werden als allererstes

00:13:17: gemacht.".

00:13:19: Das heißt dann ja auch das A vielleicht mal mehr Potenzial hatte auch mal leer zu werden?

00:13:23: Weil ich kann mir schon eher vorstellen dass diese sage ich mal kleineren Aufgaben die kommen zwar logischerweise auch im Alltag immer wieder nach aber sind vielleicht möglicherweise ein bisschen überschaubar und leichter abzuarbeiten.

00:13:35: Ja und nein, also ich glaube das funktioniert am besten in der Kombination mit ersten dem sogenannten Time Boxing.

00:13:43: Also dass man nicht die ganze Zeit laufend den E-Mail Briefkarten im Postfach quasi im Blick behält sondern auf einen Blog quasi abarbeitet und dann das aber erstmal liegen lässt weil wenn du bei jeder E-mail wieder zurück reinsprings dann bist du für den Tag natürlich noch mal anders quasi beschäftigt.

00:14:00: Die zweite Sache ist, wie gerade gesagt du siehst dann aus wie eine zuverlässige Gewiss, also bist dann auch.

00:14:05: Aber die Leute werden gesagt auch dass du eine gewissenhaft der Pflichtbewusst der Person bist und anderen Vorteil den das mit sich bringt ist, dass wir auf der einen Seite zwar auch zurechtbefürchten mehr E-Mails zu bekommen in der Realität sieht es aber oft auch so aus, dass es dann wegen jemand anderem Sande verläuft.

00:14:21: Also ich mache das auch bewusst darauf spekulierend dass die anderen Leute eben nicht so gewissenhaft, Pflichtbewusstheit und schnell sind wie ich.

00:14:29: Und die Realität gibt uns allen halt meistens recht und wir kennen das alle, dass dann jemand sagt oh Gott es tut mir so leid!

00:14:34: Ich hab mich so lange nicht gemeldet da war so viel los.

00:14:38: Oh nein!

00:14:39: Das ist ja fürchterlich, dass diese zusätzliche Arbeitsaufgabe nicht bei mir gelandet ist.

00:14:44: Also da kann man auch gezielt darauf spekulieren – so das es jetzt nicht wie bei Kant, ne?

00:14:48: Dass man hofft, dass alle sich an dieselben Regeln halten, sondern umgekehrte.

00:14:52: ich mache das mich darauf verlassend, dass die anderen Leute eben nicht zu arbeiten und eben nicht so schnell zuverlässig gewissenhaft mit ihren E-Mails umgehen wie ich selber.

00:15:01: Block A erinnert mich auch so ein bisschen an die zwei Minuten Regel, wenn wir noch über so ein paar andere Themen beim Thema Zeitmanagement sprechen.

00:15:07: Alles was weniger als zwei Minuten dauert besagt diese Regel.

00:15:09: das mache ich zum Beispiel morgens direkt zum Tagesanfang zum Arbeitstagsanfang damit dich dann einfach wie du beschrieben hast erstmal so ein Erfolgserlebnis habe.

00:15:18: ist daran ein bisschen angelehnt?

00:15:20: Ja, auf jeden Fall.

00:15:21: Also es gibt die ein Minuten Regeln zwei Minuten Regel fünf Minuten regeln.

00:15:25: Mein Opa hat immer gesagt alles was du nur fast alles immer noch einmal an und dann ist es schneller aufgeräumt.

00:15:31: ja also bei ganz vielen der Sachen ist Es eine Mischung aus.

00:15:34: ich habe etwas für mich entwickelt und festgestellt das gibt es schon längst.

00:15:38: Und oder ich habe was gelesen was andere Leute machen und fand dass schlüssig.

00:15:41: also abgesehen jetzt von matas magenkampf matrix Ich hab ja das Rad auch nicht erfunden.

00:15:46: Du hast es am Anfang gesagt, es gibt genug Leute, die schon vor mir auf die Idee gekommen sind wie kriege ich mich besser organisiert um mehr erledigt zu bekommen?

00:15:54: Ich glaube der fundamentale Unterschied ist mit welcher Grundhaltung ich das mache und mit welch Perspektive ich das mach.

00:16:01: Und wenn wir mal auf Grundhaltung gucken, bei dir ist ja ein wichtiger Punkt.

00:16:04: Einfach B auch das Thema was macht mir Freude?

00:16:06: Ich frage mich so ein bisschen b und c, Freude, Kraftkonzentration?

00:16:10: also ich persönlich würde sagen dass überschneidet sich bei mir zum Beispiel jetzt ganz häufig.

00:16:14: Wir machen Sachen Freude wo ich mich dann aber auch reinfuchsen muss, wo ich denn auch die Zeit brauche.

00:16:19: Dann kommt der Arbeitsalltag dazwischen, dann ist da wieder eine Unterbrechung.

00:16:23: Also wie genau funktioniert denn dann die Aufteilung zwischen b mache ich gerne macht freude und c gekraft um Konzentration.

00:16:31: Ich glaube, ich würde die Sachen gar nicht so krass isolieren.

00:16:34: Also ganz viel vom Konzept meiner Matrix basiert auch darauf, dass die Sachen wandern können.

00:16:39: Du hast ja vorher schon den Quadranten B und D mit Bauchweh erwähnt.

00:16:44: Das sind Sachen, die werden bewusst vertagt aber nicht weggeschmissen.

00:16:48: Sondern sagen wenn ich merke, ich habe Bauchweh dann wird das heute mit gutem Gewissen ohne Selbstvorwürfel liegen lassen Und vielleicht kommt irgendwann der Tag, wo das dann plötzlich in C oder sogar B ist.

00:17:00: Und genauso verhält es sich bei mir zwischen dem b und c Quadranten also die Sachen, die mir Freude bereiten und die Sachen für die ich mich konzentrieren muss.

00:17:08: Oft ist es so, dass mir etwas Freude bereitet aber zu anstrengend ist.

00:17:13: Wir kennen das ja ganz oft.

00:17:15: Das ist nicht, dass ich keine Lust habe oder keine Zeit.

00:17:18: Ich krieg mich einfach nicht aufgeraft und deswegen geht es hier auch ein bisschen... wie hieß es nochmal in wenn wir so Zellen lernen?

00:17:24: So semipermeable Membranen zwischen den Wänden quasi, dass es Sachen gibt die quasi in C gehen oder am manchen Tagen zäh sind, weil man sich bewusst dafür in diesen Konzentrationsmodus sich den Block freischaufeln muss.

00:17:39: Und es gibt Tage, an denen man sagt, geil hab ich's grad richtig Bock drauf!

00:17:42: Ich mach das jetzt einfach aus einer Laune heraus, weil mir ist gerade danach.

00:17:46: Also ich glaube, wenn man darf das nicht so streng trennen... ...ich glaub die einzige Unterscheidung, die es gibt, ist halt dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und halt je nach Tagesformen.

00:17:56: Und dann lass uns doch auch nochmal auf den Punkt D gucken.

00:17:59: Du hast ja gerade auch schon gesagt, D ist quasi nicht ewig das D was mir Bauchschmerzen macht sondern nur an dem Tag.

00:18:04: und ich schiebe da die Aufgaben weil sie vielleicht auch eines Tages entweder mal eine A-Aufgabe werden könnten oder C oder B. man weiß nicht was aus ihnen wird aber irgendwas anderes.

00:18:13: wahrscheinlich Ist D dann so ein bisschen Quasi dass pro dort zu diesen Eat the Frog Aufgaben also die Aufgaben die einem die man nicht so möchte Aber wo dann auch manchmal empfohlen wird, macht es doch ... Weil dann hast du den Frosch gegessen.

00:18:27: Das Schlimmste hat er zuerst gemacht?

00:18:31: Also ich persönlich bin ja überhaupt kein Fan vom Kröte schlucken!

00:18:35: Ich finde diese Vorstellung am Montag sich zu überwinden und erst mal das Schlimmes dazu machen ganz, ganz fürchterlich ist bei mir aktuell aus gesundheitlicher Perspektive gar nicht möglich weil der Rest des Tages im Eimer D, ich glaube als Pendant zu bezeichnen ist schön aber wirklich im Sinne von absolutes Gegenteil.

00:18:56: Also du hast halt Kröte schlucken in dem Sinne von das was dir meistens Bauchwebe bereitet, dass machst du als erstes und ich auf der anderen Seite mache genau das Gegenteils.

00:19:05: wenn ich davon schon alleine vom Gedanken dabei Bauch webel komme dann mach'e ich das heute nicht.

00:19:09: Punkt!

00:19:10: Und ich weiß es trifft mich auch alle Aufgaben noch nicht auf alle Arbeitsbereiche oder Branchen und Jobs zu.

00:19:16: Aber ich glaube, dieses Grundgefühl kennen wir.

00:19:20: Dass es eine Sache gibt die wir ewig lang uns vor uns her schieben weil sie uns so viel Bauch wie bereitet und eines Tages erledigen wir sie.

00:19:27: Und manchmal ist das genau wie du gesagt hast dann der A-Aufgabe, die in einer Minute erledigt ist.

00:19:32: Manchmal ist das ja nur ein kurzes Telefonat dass wir ewinglang von uns hergeschoben haben.

00:19:37: Und der Ansatz von dieser D-Box ist, dass ich gemerkt habe wir machen uns so oft so viele Vorwürfe das wir nicht schnell genug nicht viel genug arbeiten.

00:19:47: Dass wir denken wir werden faul obwohl wir uns schon kaputt gemacht und ausgebrannt haben.

00:19:51: Die Idee ist quasi, dass diese Vorwörfer allein uns noch mehr Kraft kosten.

00:19:56: Wir kommen erst rechtlich dazu diese Dinge zu erledigen weil wir die ganze Zeit so viel Energie saugen mit den Schamgefühlenden vorwürfen die Aufgabe nicht erledigt zu haben.

00:20:07: genau diese Vorwürfe und diese Schamgefühle bewusst gezielt wegzulassen, um die Energie zu sammeln, um dieser Aufgabe dann schneller erledigen zu können.

00:20:17: Und solange der Rauch wieder da ist, machen wir es erst mal nicht!

00:20:22: Wenn's dann soweit ist, geht das manchmal erstaunlich schnell, wie man das doch ganz schnell erledigt bekommen hat.

00:20:26: Wie gesagt, manchmal sogar als A-Aufgabe...

00:20:29: Was du gerade beschreibst, so dass Memmas das Thema Energie adressiert.

00:20:33: Ist es da nicht eigentlich so?

00:20:34: Wenn wir über Zeitmanagement reden, dann müssten wir doch eigentlich eher über Energiemanagement reden.

00:20:39: oder für was habe ich wann Energie?

00:20:43: Hundert Prozent!

00:20:44: Also ich hab auch da natürlich das Rad nicht neu erfunden.

00:20:47: Da gibt's auch genug andere Leute die schon rauf gekommen sind.

00:20:51: Klar gibt es Arbeitsbereiche, in denen es wirklich quantitativ um Zeit geht.

00:20:56: Ja gerade wenn wir beim Thema unbezahlte Sorgearbeit sind wie verbringen Frauen ihre Freizeit versus wie verbringen Männer ihre Freizzeit ist auch eine ganz klare Zeitungleichheit.

00:21:05: Frauen verbringen mehr Zeit damit den Haushalt zu organisieren mit ungezahlter Kinderbetreuung und pflegebedürftigen Angehörigen während Männer ihrer Freizeiten meistens Freizeithaben.

00:21:16: also es gibt auch Aspekte die sehr klar Was damit zu tun haben, was nur die Zeit angeht.

00:21:22: Aber in den meisten Punkten ist es nie der Frage der Zeit sondern wir können nicht mehr wenn uns eine ungewaschene Pfanne in der Küche anstatt.

00:21:31: Ja das liegt nicht daran dass wir nicht die zwei Minuten haben die zu schrubben.

00:21:34: Das ist keine Zeitfrage, das ist ne Energiefrage und gerade dieses Konzept dass wir immer das Gefühl haben Wir hätten nicht genug gemacht Obwohl wir ganz genau wissen, in welchem Zustand wir sind weil wir uns so kaputt gearbeitet haben.

00:21:47: Das ist quasi der Grundansatz der.

00:21:49: ich will jetzt keinen Wettbewerb draus machen aber bei mir natürlich noch mal besonders krasses seitlich eben erkrankt bin dass ich merke, das passiert so oft.

00:21:56: Dass Menschen sagen, Mathe, du bist voll busy und hast viel zu tun.

00:22:01: Ich fliege den Großteil des Tages in meinem abgedunkelten Zimmer im Bett mit einer Wärmflasche und Leide.

00:22:07: Das ist kein Erholsames herumliegen.

00:22:09: Bei mir ist Zeit nicht das Problem.

00:22:12: Man muss aber auch nicht chronisch krank sein wie ich umzumerken ... Ich habe nicht jedes Zeitfenster, wo mal zwei Minuten irgendwie auf Toilette oder sonst was sind immer direkt durchoptimiert und zwar nicht weil ich faul bin sondern nur weil ich mir vorwürfe mache faul zu sein obwohl ich eigentlich einfach nicht mehr kann.

00:22:31: Also da auch nochmal ganz klar der Aufruf, was du auch mit dem D angesprochen hast.

00:22:35: Vielleicht auch mit sich selbst?

00:22:36: Ich glaube, du schreibst es auch im Buch gerade zum Abschluss etwas genediger zu sein, was solche Aufgaben angeht.

00:22:42: Nicht sie bis ins Unendliche aufzuschieben aber sich einfach vielleicht auch morgens... Da gibt's ja auch diesen typischen Tipp in sich rein fühlen.

00:22:49: Was bringt den Tag?

00:22:50: Wie fühle ich mich?

00:22:51: Das klingt immer so extrem hoch!

00:22:52: Ja die Emotion.

00:22:54: Aber ich glaube schon dass das sehr sinnvoll ist.

00:22:56: Gerade wenn man auch auf das Thema Stressmanagement etc.

00:22:59: schaut.

00:23:01: Auf jeden Fall, also man muss jetzt auch nicht so wahnsinnig spirituell sein.

00:23:05: Aber gleichzeitig merken wir halt wie isolieren uns oder tun so als wären wir und unser Körper zwei verschiedene Einheiten Burnout haben, wie viele Leute aus anderen psychischen Erkrankungen ausfallen.

00:23:19: Wie viele Menschen Suchtproblematik, Depressionen zu weiterkommen und das hat ja alles genau mit dieser Isolation zu tun von dem eigenen Körper, von den körperlichen Signalen, von der körperliche Symptome.

00:23:31: Ich finde es auch immer so spannend weil wir kennen das so gut dass es sprachlich verankert ist.

00:23:38: Das geht uns auf die Nieren.

00:23:40: Davon kriegen wir Bauchschmerzen, wir erledigen etwas Zähneknirschen.

00:23:44: So in unserer gesamten Sprache ist schon längst verankert was die Überlastungssymptome unseres Körpers sind.

00:23:50: und anstatt zu sagen hey!

00:23:51: Wir sind hier eine Einheit und das sind leise Warnsignale, die irgendwann lauter werden wenn wir sie ignorieren tun wir immer so, als ob das irgendwie spiritueller Hokus-Pokus wäre.

00:24:00: Wenn man sich einmal reinhört und rein fühlt, welche Signale der Körper uns sendet ... Das ist ja in unserem Interesse!

00:24:06: Also... Das ist auch dieser Klassiker, dass man erst im Urlaub plötzlich krank wird bei der Körper die ganze Zeit quasi sagt okay gut dann ziehen wir das jetzt noch durch.

00:24:16: aber ich habe hier eigentlich ein paar Sachen, die ich gerne loswerden würde.

00:24:19: Und in dem Moment wo dann irgendwie der Adrenalin oder der Cortison-Spiegel abgesunken sind, sagt der Körper Okay In diesem Sinne hier ist der Rückstauer Information, die ich mit dir noch nicht geteilt habe.

00:24:29: Und das heißt, bei mir war es auch eine ganz große Reise dieses wieder in sich selber reinhören und zwar eben nicht weil ich jetzt eine spirituelle Reise habe sondern weil ich die Warnsignale erkennen muss.

00:24:40: Weil wenn wir die leisen Warn-Signale des Körpers ignorieren kommen halt irgendwann laute ja wie selbstverständlich Leute... Ich kenne Menschen die haben mit Anfang zwanzig Gürtelrosen, Bandscheibenvorfälle all diese krassen Sachen von Herzproblem etc.

00:24:54: fange ich gar nicht erst an.

00:24:55: Und so, ja das sind halt die großen Alarmsignale.

00:24:58: Die kommen nachdem man in verschiedenen langen Zeiträumen halt die leiseren Signale ignoriert hat und ich habe eine sehr traurige Erfahrung immer wieder gemacht, die mich auch überhaupt gar keine Guttung bringt weil genug tun bringt, weil dann Leute sagen hey Martha du hast mir gesagt ich soll auf mich selber aufpassen und jetzt hast du recht gehabt und ich hab diese Krankheit bekommen.

00:25:22: Dann denken immer Leute ich wär schadenfreudig.

00:25:24: ist es dran nicht so?

00:25:24: nein Nein, so.

00:25:26: mir bringt es keine Freude, dass ich habe Leute, die jetzt einen Grad der Behinderung beantragen mussten.

00:25:31: Weil sie halt zu lange ihre eigene Signale nicht endlich gehört haben, die dann länger und krasser ausfallen.

00:25:38: Und das heißt wenn man's schon nicht macht um sich selber aufzupassen gegenüber vielleicht auch der Verantwortung, die man gegenüber seiner Familie seinen persönlichen Umfeld hat oder den beruflichen Dann würde ich sagen, dann machts wenigstens, dass ihr lieber einmal kurz ausfällt früher als langfristig später.

00:25:53: Dann macht es aus den falschen Gründen, macht's für die Produktivität aber hat behaltet halt im Hintergrund.

00:25:59: was ihr einen kleinen Signal vom Körper ignoriert wird sich mit großen signalen wesentlich drastischer und ausgeprägter dann irgendwann äußern wenn man eben nicht rechtzeitig lernt auf die Signale des Körpers zu hören.

00:26:12: Noch eine persönliche Frage für dich zum Abschluss, wo wir viel über das Thema Produktivität und Zeitmanagement gesprochen haben.

00:26:20: Wo wenn du sagst hey mit sich selber Gnädiger sein was ist es für dich so am Tagesende gerade auch mit dem Energielevel?

00:26:27: Was du einfach zur Verfügung denn jeweils hast wo du sagest okay Das hat sich heute für mich gut angefühlt oder dass da muss ich vielleicht gnädiger seien Ist das Wenn die A-Box leer ist?

00:26:36: oder?

00:26:38: Ich habe für mich gelernt Erfolgen vor allem nicht mehr rein beruflich zu sehen, also dass ich erstens wie viel kleinere Erfolge feiere und vor allem Erfolgen die eben nicht primär über meine kapitalistische Wert.

00:26:55: quasi Verwertbarkeit ist.

00:26:57: Ob das sein kann, ich habe heute mir was richtig Geiles zum Essen gekocht!

00:27:00: Ich hab's heut geschafft meinen Waschbecken zu putzen, ne?

00:27:03: Ich hab' heute eine Waschmaschine laufen lassen... ...ich hab' heut Brokkoli gegessen, ich hab' hoy Zahnseide benutzt.

00:27:09: also dass ich gezielt versuche Dinge zu feiern die erstens klein sind oder scheinbar klein Und zweitens, die eben bewusst nichts mit dem Job zu tun haben.

00:27:17: Klar, die auch!

00:27:19: Aber auch einfach so ein bisschen den Fokus umzudrehen.

00:27:23: Ja?

00:27:23: Dann sind wir wieder ein bisschen beim spirituellen Thema, wenn man abends im Bett legt und dann versuchst du ein bisschen Dankbarkeit.

00:27:28: Da gibt es ja diese klassischen Übungen.

00:27:30: drei Dinge für dich heute dankbar bin oder so wo's bei mir so Sachen wie ich bin dankbar dass ich einen Dach übern Kopf habe, dass ich ein sicheres Zuhause habe... ...und ich ben dankbar für meine flausche.

00:27:40: Gewerbenflasche

00:27:43: gute Zusammenfassung zum Abschluss.

00:27:44: Ich muss etwas über den Brokkoli schmunzeln, aber auch über das Thema Wärmflasche.

00:27:49: Aber es zeigt wie eben auch kleine Dinge vielleicht einfach helfen können für das eigene Wohlbefinden und damit ja langfristig auch genau dafür wie viel Energie wir haben und dann auch möglicherweise in Arbeit und auch andere Dinge stecken können.

00:28:02: an der Stelle Marta vielen Dank dass du heute bei uns zu Gast gewesen bist und nochmal die Maters Magenkrampf Matrix vorgestellt hast.

00:28:10: Vielen lieben Dank, dass ich über Matas Magenkranz-Matrix sprechen durfte.

00:28:14: Ein fast schon Zungenbrecher, der uns aber jedes Mal hervorragend gelungen ist.

00:28:18: Und ich danke euch liebe Zuhörer in viel das ihr eingeschaltet habt!

00:28:23: Schickt gerne Feedback für diese Folge an.

00:28:25: Podcast at t-drehen.de.

00:28:27: Lasst uns gerne wissen welche Matrix sich vielleicht für euch passender anfühlt oder ob es was ganz anderes ist.

00:28:33: und ansonsten schaltet nächste Woche wieder ein, abonniert sehr gern T-Drehen Arbeit & Progress um keine neue Folge zu verpassen.

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