Wie kann ich endlich fokussierter arbeiten?
Shownotes
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Transkript anzeigen
00:00:05: T-Drehen, Arbeit in Progress.
00:00:08: Inspirierende Köpfe und frische Perspektiven für die Arbeitswelt!
00:00:13: Schön dass ihr wieder eingeschaltet habt zu einer neuen Folge von T-drehen – Arbeit In Progress.
00:00:18: Dieser Episode übernimmt meinen Kollege Nils Bollder.
00:00:22: Er spricht mit Coach Chris Sorell über fokussiertes Arbeiten und ich glaube in dieser Episode wird der ein oder andere Tipp dafür abfallen.
00:00:31: Und in der nächsten Woche hören wir uns wieder.
00:00:33: Ich spreche mit Theo Pham darüber, welche Geschäftsmodelle in der Digitalwirtschaft relevant werden können.
00:00:40: Ich bin Stella Sophie Wolczak.
00:00:42: und jetzt geht's weiter zum Thema Fokussiertes Arbeiten!
00:00:47: Mal so endlich fokusiert arbeiten zu können fällt ja vielen Menschen schwer.
00:00:53: entweder man wird von außen abgelenkt oder hat sogar vielleicht innerlich gar keinen Fokus auf dem Thema und erwischt sich beim Prokrastinieren.
00:01:03: Wie kriegt man das Problem behoben?
00:01:05: Hallo und herzlich willkommen zu TDRN Arbeit in Progress.
00:01:08: Mein Name ist Nils Beulda, unser heutiger Gast versucht genau dafür zu sorgen dass wir halt fokussierter arbeiten können oder zumindest als seine Klientin fokassiert arbeiten können.
00:01:20: Chris Isurell ist Autor und Coach.
00:01:23: Hi Chris!
00:01:24: Nils, schön, dass ich hier sein darf.
00:01:26: vielen Dank dafür.
00:01:28: Ich musste mir bei der Vorbereitung so eine Situation vorstellen Man sitzt am Schreibtisch und fühlt sich so ein bisschen wie so ein Surfer, der auf eine Welle wartet.
00:01:37: Weil so geht es mir zumindest manchmal... ...und ich kriege es nicht hin anzufangen und vielleicht kennen das andere auch.
00:01:44: Was machst du in solchen Situationen wo du merkst?
00:01:48: Mein Fokus ist gerade überhaupt nicht bei der Sache.
00:01:51: Schöne Frage die glaube ich auch sehr viele Menschen beschäftigt.
00:01:55: Ich sag mal, was ich früher gemacht habe.
00:01:57: Was nicht besonders erfolgreich war und was ich heute mache.
00:02:02: Früher hab' ich einfach versucht mit... Mit Willenskraft, mit einer inneren harten Stimme einem Kritiker der mich dafür verurteilt dass ich nicht ganz locker entspannt und in voller Energie sofort loslege habe ich probiert dagegen zu halten.
00:02:17: Und das funktioniert mal besser, mal schlechter aber es kostet vor allem wahnsinnig viel mentale Energie.
00:02:23: Das ist etwas was eine sehr kostbare Ressource ist.
00:02:26: Was ich heute versuche geht nicht immer auch zeitlich nicht immer Arbeit in mich reinzuhören.
00:02:32: Warum möchte ich denn nicht loslegen oder nicht starten in dem Moment?
00:02:36: Und das ist nicht immer, du hast gerade den Begriff Prokrastinieren verwendet.
00:02:40: Den Menschen heutzutage kennen also diese Aufschieberitis die oft mit Faulheit gleichgesetzt wird vielleicht sogar auch mit Willensschwäche.
00:02:50: Aber ganz oft ist dieses nicht anfangen wollen, auch ein wertvoller Hinweis aus dem Inneren von der inneren Stimme das irgendwas gerade nicht richtig passt und da reinzuhören.
00:03:02: Und ich sage nicht dass man dem immer nachgeben sollte.
00:03:04: natürlich gibt es oft zeitliche Restriktion inhaltliche aber ich glaube man tut sich und auch der Arbeit dann gut daran wenn man es nicht immer sofort verurteilt sondern etwas hinter die Kulisse schauen möchte und die Gründe dafür besser verstehen kann.
00:03:20: Du arbeitest ja auch als Coach mit Klientinnen zusammen.
00:03:24: Was sind denn bei denen so die häufigsten Gründe, warum dann diese Aufschieberitis entsteht?
00:03:31: Ja du sagst ich bin Coach.
00:03:35: Wofür meine Klienten und Klientinnen mich bezahlen ist, dass sie ein höheres Energielevel bekommen.
00:03:40: Das heißt wenn ich mit meinen KlientInnen über Fokus spreche, über Produktivität, über Loslegen mit Arbeiten dann ist es nicht so sehr hinter dem unter der Überschrift noch mehr zu schaffen, noch länger zu arbeiten, noch mehr Output zu kreieren sondern vor allem das wir die Arbeit, die gemacht werden muss auf eine kürzere, elegantere einfacher Art und Weise kriegen.
00:04:02: So dass wir dadurch Freiräume schaffen um bestimmte Erholungsplausen kleine Minipausen oder auch Schlaf etc.
00:04:10: in den Alltag priorisieren zu können ist ein wichtiger Unterschied.
00:04:13: weil das wenn man es unter dem Unter der Überschrift für sich proklamiert sozusagen produktiver zu werden fokussierter zu werden um mehr energie zu kriegen.
00:04:26: Dann ist es schon ein erster schritt, um besser darin zu werden.
00:04:28: denn oft sagt der innere kritiker hey ich will nicht noch mehr arbeiten ich will mich noch mehr gas geben ich will noch höher schneller weiter.
00:04:35: das ist einer der gründe warum unsere innere stimme uns manchmal davor bewahrt wieder anzufangen weil sie sich eben diese wertvollen erholungs pausen zwischendurch auch rausholen möchte.
00:04:46: ich musste auch tatsächlich gerade an dein buch denken dass kommt wenn die folge rauskommt Bisschen später, nämlich am zehnten März heraus.
00:04:53: Das ist das High-Energy-Prinzip.
00:04:55: Daran schreibst du jetzt zum Beispiel auch dass das Homeoffice ein so genannter Energieräuber ist?
00:05:01: Warum ist es so?
00:05:03: Es ist sowohl ein Energiräuber und das begründlich gleich kann aber auch sehr viel Energie geben wenn wir die Vorteile des Homeoffices entsprechend nutzen.
00:05:11: Aber warum ist es ein Energieräuber?
00:05:15: Damit unser Körper Energie produzieren kann.
00:05:17: Und hier sprechen wir nicht von irgendeinem subjektiven Konzept, sondern wirklich von wissenschaftlicher Physiologie, sprich dass unsere Mitochondrien zelluläre Energie produziert werden können.
00:05:27: Das nennt sich ATP-Adenosintrifosphat.
00:05:30: Es ist ein Molekül was unser Gehirn braucht um gut arbeiten zu können, was unsere Organe brauchen und Muskeln brauchen.
00:05:37: Die werden in den Kraftwerken unserer Zellen, den sogenannten Mitochondrien produziert.
00:05:42: Und viele Verhaltensweisen im Homeoffice zahlen eher darauf ein, dass unsere Mitochen eben schlechter darin werden Energie zu produzieren.
00:05:50: Zum Beispiel, die meisten Menschen bewegen sich deutlich weniger im Homeoffice.
00:05:54: Weil der Weg zur Arbeit fehlt, die wenigen Schritte dahin weil man viel länger am Schreibtisch ununterbrochen sitzt Man kriegt weniger Licht typischerweise, weil man nicht nach draußen geht wie auf dem Weg zu arbeiten.
00:06:07: Also es gibt einige Dinge, die wenn man nicht aufpasst dazu führen dass die Physiologie einfach schlechter darin wird, Energie zu produzieren.
00:06:16: Das Gute ist es lässt sich leicht kombinierend.
00:06:18: also ich bin selber ein großer Freund von Homeoffice auch aber wir müssen eben ein paar Dinge proaktiv priorisieren die beim Weg ins Büro ganz automatisch mitlaufen würden.
00:06:29: Welche Tipps und welche Maßnahmen du noch empfiehst da möchte ich später gerne nochmal mit dir drauf eingehen.
00:06:36: mich interessiert gerade was du dennoch so als Energieräuber im Arbeitsalltag siehst.
00:06:45: Da gibt es... eine ganze Menge.
00:06:48: Also wenn wir jetzt über Arbeitsalltag sprechen, dann ist natürlich auch schnell das Essen im Spiel.
00:06:53: Das heißt viele Menschen die ein vielleicht im Homeoffice vielleicht aber unterwegs und ich war auch viele Jahrzehnte so.
00:06:59: Ich nehme mich da gar nicht aus behandeln.
00:07:01: Das Thema Nahrung eigentlich sehr pragmatisch.
00:07:04: Das heisst Wenn der Hunger kommt soll er möglichst schnell weggehen mit möglichst wenig Zeitaufwand.
00:07:09: Aber wenn wir hier nicht aufpassen sprich nicht die richtigen Die richtigen Makronährstoffe dem Körper zu führen Wir reden hier über Fokus, eine der Hauptpunkte warum Menschen nicht fokussiert arbeiten können.
00:07:26: Warum ihre Kognition nicht so funktioniert wie sie es gerne hätten ist dass der Blutzucker zu stark schwankt.
00:07:32: Das heißt nach einer Mahlzeit die unserem Blutzuckerstark ansteigen lässt wird etwas zeitversetzt Insulin ausgeschüttet und durch die Insulinausschüttung fällt unser Blutzocker unter das ursprüngliche Level.
00:07:46: So und in diesem auf-und ab des Blutzuckers ist es fast unmöglich sehr fokussiert zu arbeiten.
00:07:52: Das heißt diesen Energieräuber durch ausreichend Fette, ausreichende Proteine und auch strategische Snacks in einem konstanten Korridor zu halten is für das Thema fokusiertes Arbeiten ein ganz ganz wichtiger Punkt.
00:08:07: Wir sprechen jetzt ganz viel über Fokus aber wir sprechen auch Produktivität über Konzentration, Aufmerksamkeit.
00:08:18: Wie kriegen wir diesen Begriff einmal festgefasst?
00:08:21: Also was bedeutet Fokus überhaupt und was bedeutet fokus für dich?
00:08:26: Ja fokussiert arbeite.
00:08:29: ich mag den begriff deep work in diesem zusammenhang sehr gerne.
00:08:32: das heißt wenn wir eine aufgabe erledigen möchten und uns kognitiv in diese unser nervensystem in den zustand bringen damit dieser arbeit.
00:08:43: In einer überschaubaren idealerweise nicht zu langen zeit erledigt werden kann sprich, ablenkungsfrei und wirklich voll im Fokus.
00:08:51: Und hier hilft mir immer ein Bild, Nils, wenn du dir mal vorstellst wie so'n Spitzenathlete Wenn der sich auf einen Trainingseinheit oder auf einem Wettkampf vorbereitet was macht er?
00:09:01: Er arbeitet viel mit seinem Körper und dementsprechend bereitet er seinen Körper auch durch Aufwärmen Durch langsames Einlaufen durch Stretching sofort damit sein Körper vernünftig funktioniert.
00:09:12: Menschen, die bei dir jetzt und bei uns hier zuhören sind auch in gewisser Weise Spitzenathleten allerdings mehr mit dem Kopf also kognitive Höchstleistungsathlete.
00:09:22: Und was viele von ihrem Kopf und das einfach eine unrealistische Erwartung erwarten ist dass sie In der einen Sekunde sich noch durch hundert Reels auf TikTok oder auf Instagram, wo auch immer oder im Nachrichten feed durch scrollen.
00:09:36: Dadurch eine Mental Load wie es heißt auf ihr Gehirn und Nervensystem kreieren.
00:09:41: Denn in dieser kurzen Zeit muss man tausende von kleinen Mikroentscheidungen treffen.
00:09:45: Man muss bei jedem Content-Pies sagen wichtig nicht wichtig, kommentieren nicht kommentiert weiterleiten, nicht weiter leiten!
00:09:52: Und das in einer Affengeschwindigkeit.
00:09:55: So...und das ist Höchstleistung Und das erlebe ich, dass Menschen ganz oft verwechseln was eigentlich mentale Arbeit und was Entspannung ist.
00:10:05: Denn es geht nicht nur darum das wofür man bezahlt wird als Arbeit zu definieren und alles andere als Freizeit sondern viele Menschen verbringen ihre kleinen wichtigen Mikropausen im Alltag mit noch viel anstrengenderen Tätigkeiten.
00:10:19: Am Ende geht es darum, welche Informationen auf unsere Augen und unser Ohren und damit unser Nervensystem einpressen.
00:10:26: Denn die müssten verarbeitet werden!
00:10:28: Und was ich Menschen, die wirklich in einen Deep Work-Modus kommen wollen, empfehle... Dass sie sich kognitiv wie so ein Spitzenathlet etwas vorbereiten.
00:10:37: und da spielt zum Beispiel unser Fokus, unser visueller Fokus eine ganz wichtige Rolle.
00:10:42: Denn ich weiß nicht ob das mal gesehen ist Nils die richtigen Top-Athleten wenn die in einen Stadion reinkommen?
00:10:47: Die wenigsten gucken links und rechts auf die Arena und lassen sich berieseln sondern sie gucken so ein paar Meter vor ihren Füßen auf den Boden und fokussieren einen Punkt.
00:10:57: Denn wir wissen mittlerweile aus der Forschung, dass der visuelle Fokus folgt dem mentalen Fokus.
00:11:03: Aber auch umgekehrt, der mentale Fokus, folgt den visuellen Fokuss.
00:11:07: Das heißt wenn wir vor einer Deep Work Einheit uns für einen ca.
00:11:13: Punkt zum Beispiel auf unserem Monitor oder in unserem Büro fokussieren und den Blick nicht mehr stark wandern lassen.
00:11:20: Dann wird in unserem Gehirn ein Cocktailer Neurotransmittern ausgeschüttet, wenn wir uns so vorbereiten dann ist es viel einfacher mal dreißig, vierzig, sechzig Minuten wirklich eine Sache zu foküssieren und sich nicht alle paar Minuten vom Handy von Tönen, dem Kühlschrank einer Taste Kaffee ablenken zu lassen.
00:11:42: Beverwende es, wie ich gerade merke immer sehr viel.
00:11:45: auch Wörter aus der Wissenschaft bist aber ja selbst und das sagst du auch in deinem Buch weder Arzt noch Psychologe.
00:11:51: Der Begriff Coach ist ja auch nicht rechtlich geschützt.
00:11:55: Warum sollten Menschen mit einer, sage ich mal gesunden Skepsis gegenüber Coaches dir vertrauen?
00:12:03: Und deinen Tipps vertrauen?
00:12:06: Ich denke mir muss man erst mal gar nicht vertrauen, sondern man darf den Quellen vertrauen.
00:12:11: Wenn du jetzt mein Buch ansprichst ein sehr langes Quellenverzeichnis hinten drin was meine Rolle ist die Brücke zu schlagen zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen die faszinierend so gut sind aber auch oft auf den Fachtagungen und in den Fachjournals die wirklich schwer zu lesen sind.
00:12:28: sie sind auf Englisch gespickt mit Fachbegriffen.
00:12:32: das ist nicht jedermanns Sache.
00:12:33: Ich persönlich liebe das.
00:12:35: mein Hobby ist Studienlesen.
00:12:37: ich lese fünfzehn bis zwanzig pro Woche und mein Job meine Aufgabe es ist, dass was an wertvollen Konzepten in der Wissenschaft entdeckt wurde zu übersetzen.
00:12:46: Dass es für die Menschen im Alltag realistisch wird und ich habe mich eben auf einen ganz speziellen Bereich da fokussiert.
00:12:52: und das ist alles was den menschen hilft trotz hohem Stresslevel mit hoher Energie, mit vollen Akkus durch den Alltag zu gehen.
00:12:59: So hat es mir geholfen!
00:13:00: Ich war früher auch schwerstdepressiv, Burnout gehabt
00:13:03: etc.,
00:13:04: Suizidal... Aber das was mir damals geholften hat waren die Fakten, waren die Zusammenhänge zu erkennen und das zu probieren.
00:13:11: Und wenn man mal merkt dass die Dinge in solchen wissenschaftlichen Abhandlungen dokumentiert sind, dass sie im eigenen Leben Unterschiede machen dann ist es einfach ein wahnsinnig schönes Gefühl.
00:13:25: Und das habe ich mit zur Aufgabe gemacht für alle, die keine Zeit oder Lust haben sich durch diese trockene Materie zu wühlen und das leicht zugänglich machen.
00:13:35: Du hast gerade ganz viele Sachen, die ich irgendwie spannend finde, gerade erzählt.
00:13:40: Du meintest grade auch, du hast es auch im Buch geschrieben, du warst depressiv und hattest selbst keine Energie?
00:13:47: Wie ist dann bei dir dieser Wandel entstanden?
00:13:51: Ja also kurz ausgeholt, wo komme ich her?
00:13:54: Ich war ganz früher Tennis-Spieler wollte Tennis Profi werden.
00:13:57: Das war mein erstes Leben.
00:13:58: das hat aus gesundheitlichen Gründen nicht geklappt hatte ne chronische Schulterverletzung.
00:14:03: bin dann zu Roland Berger in die Unternehmensberatung gegangen habe da gelernt wie man sehr viel erarbeitet zwar eine schöne Zeit durfte viele spannende Menschen viele Projekte machen hab dabei auch gelernt dass Schlafen überbewertet wird und so.
00:14:16: All diese Sprüche, die man jetzt noch ein bisschen kennt waren vor zehn, zwanzig Jahren noch deutlich ausgeprägt in dieser Branche.
00:14:23: Hab also gelernt wenn ich noch mehr arbeite, noch weniger auf mich achte dann werde ich erfolgreich!
00:14:29: Ich bin dann zu einem meiner Klienten ins Management gewechselt wo ich den gleichen Ansatz weitergefahren habe, mehr investiert als andere und wollte dann parallel noch einen Startup gründen.
00:14:40: Und da hatte ich diese sehr unkluge Idee, aber ich war damals noch jung.
00:14:44: Ich hatte für mich entschieden den Schlaf auf zwei Stunden pro Nacht zu reduzieren so dass ich tagsüber meinen gut bezahlten Manager-Job nachgehen kann nachts bis vier morgens mein Startup baue von vier bis sechs schlafe und dann wieder weiter arbeite.
00:15:00: Ich habe damals unterschätzt was im Schlaf passiert?
00:15:02: Was ist auch gesundheitlich und mental bedeutet wenn man sich unter chronischen Schlafentzug setzt.
00:15:08: Ja, und dreizehn Monate später war ich dann eben an dem Punkt, den ich gerade skizziert hatte.
00:15:14: Was mir geholfen hat um deine Frage zu beantworten, war ein wirklich fantastischer Therapeut.
00:15:19: Er hat mir nicht nur Strategien mit an die Hand gegeben, sondern er hat mir eine neue Perspektive aufs Leben gegeben.
00:15:26: Denn früher war meine Perspektiv, dass man sich entscheiden muss Entweder, wenn man beruflich und im Leben was erreichen möchte richtig erfolgreich sein möchte.
00:15:36: Dann ist der notwendige Preis eben das die Gesundheit nicht die beste ist dass die sozialen Beziehungen nicht die besten sind dass das alles leiden muss oder Wenn man diese Dinge hoch priorisiert dann muss man eben im Job im leben insgesamt etwas kleinere Brötchen backen.
00:15:50: Das war meine damalige Perspektive.
00:15:52: Was ich aber gelernt habe ist Und das gebe ich heute auch meinen Klientinnen und Klienten weiter, dass es einen dritten Weg gibt.
00:15:58: Man kann ein sehr, sehr ambitioniertes, sehr gestresstes Leben haben aber wenn man – und das nenne ich strategic recovery also strategische Erholung – die richtigen Routinen in den Alltag einbaut und zwar nicht nur am Wochenende oder im Urlaub sondern wirklich in den alltag dann kann man beides haben!
00:16:14: Man kann wirklich viel gewuppt kriegen, wenn man das denn möchte und trotzdem ein hohes Energielevel dabei behalten.
00:16:22: Du bezeichnest dich ja auch selbst als High-Energy Coach.
00:16:25: Was bedeutet das denn für Dich?
00:16:28: Ja, du hast gesagt, Coaches ist erstmal ein sehr weiter Begriff.
00:16:32: Es gibt Performancecoaches und es gibt Mentalcoaches etc... Ich habe mich einfach auf ein spezielles Thema fokussiert.
00:16:39: ich habe gesagt, ich möchte all das was menschen hilft ihr energielevel zu steigern und oben zu halten.
00:16:44: Das sind meine Themen.
00:16:46: dazu gehört es also das eigene nervensystem zu verstehen.
00:16:49: dazugehört ist den schlaf zu verstehen inklusive der schlaffasen der roadblocks die im schlaf passieren.
00:16:55: dazu gehört dass das eigene dopaminsystem zu verstehen denn auch das ist häufig gerade heutzutage ein Grund, warum die Menschen immer ein geringeres Energielevel haben.
00:17:05: Es gibt verschiedene Blöcke, die auf das Energielevel einzahlen und das sind die Themen wo ich mich reinfucse, wo ich gucke welche Mechanismen darf man verstehen und wo passieren die größten Fehler bei den Menschen im Alltag?
00:17:17: durch Arbeit, durch Familie, durch das moderne Leben, wo man mit kleinen Anpassungen schon wirklich gute Hebel setzen kann.
00:17:25: Bei mir ist man falsch, wenn man die perfekte Lösung sucht.
00:17:29: Die perfekste Lösung ist meistens ... Ich muss mein Leben komplett umstellen!
00:17:33: Biohacking, Selbstoptimierung
00:17:35: etc.,
00:17:36: das ist nicht meine Baustelle.
00:17:37: Ich möchte den Menschen helfen in ihrem bestehenden Alltag mit kleinen aber hocheffektiven Anpassungen spürbare Schritte nach vorne zu
00:17:45: gehen.".
00:17:47: Dann lass uns doch genau über diese kleinen Schritte mal sprechen.
00:17:51: was sind denn jetzt so?
00:17:53: Kleine Tricks kleine Tipps Handlungen die mir helfen in meinem Alltag fokussiert hat zu sein.
00:18:01: Es gibt natürlich wahnsinnig viele aber ich fange mal mit ein paar Klassikern an.
00:18:04: einen Grund warum viele Menschen sich schwer tun, fokassiert zu sein hohes Energielevel haben ist das ihr Stress Level und ich möchte es ein bisschen größer fassen präziser gesagt Ihr autonomes Erregungs level chronisch zu hoch ist.
00:18:20: Jetzt sagen die Menschen, ja das ist halt mein Alltag.
00:18:22: Aber das muss nicht so sein!
00:18:25: Denn unser Nervensystem hat zwei Modi.
00:18:28: Vielleicht hast du diese Begriffe schon mal gehört?
00:18:30: Das gibt den Sympathikus der Stressmodus.
00:18:33: Der wurde dafür gemacht dass wir wenn es mal wirklich brenzlig wird Wenn's ums überleben geht dass wir voll fokussiert sind Dass wir im Tunnel sind und nicht an die Zukunft Nicht an die Vergangenheit denken sondern einfach jetzt handeln können.
00:18:46: Und dann gibt es den Parasympathicus den Erholungsmodus Rest and Digest Mode genannt im Englischen.
00:18:53: Und der ist eigentlich unser Standardzustand von der Evolution her gesehen, wenn wir uns jetzt aber mal ansehen wie für die meisten berufstätigen eingespannten Menschen heutzutage das Nervensystem aufgestellt ist dann ist es fast durchgehend in diesem Stress Modus.
00:19:10: Und dafür ist aber weder unser Körper gemacht und vor allem unsere Kognition nicht gemacht.
00:19:15: Denn da ist ein großer Irglaube in Nils, die Menschen denken wenn sie fokussiert und gut und kreativ und konzentriert arbeiten wollen dass sie im Stressmodus sein wollen.
00:19:25: Aber das stimmt nicht!
00:19:25: Im Stressmodos ist unsere K cognition sehr eingeschränkt.
00:19:29: Da sind wir im Überlebensmodus, da können wir nicht strategisch denken Wir können nicht kreative sein.
00:19:35: Die ganzen Bereiche im Gehirn, die wir haben, die sind dann nicht sehr gut vernetzt.
00:19:39: Das heißt ein wichtiger Punkt ist zu lernen, obwohl um uns rum der Wahnsinn herrscht angefangen von der Weltlage die einen immer wieder ängstlich macht.
00:19:48: Von Deadlines, von Termindruck, von Meetingmarathon
00:19:52: etc.,
00:19:53: es da zu schaffen das Nervensystem immer wieder in den Parasympathikus zu bringen.
00:19:59: Das ist eine der aller stärksten Hebel, um fokussiert über einen längeren Zeitraum zu arbeiten!
00:20:05: Das ist Schritt eins.
00:20:06: was ich den Menschen mitgebe findet Die Mikropause eurer Wahl und im Buch habe ich vier, fünf Varianten dargestellt.
00:20:14: Das geht vor allem über die Atmung.
00:20:16: Über die Atmen kann man ganz fantastische Dinge ins Nervensystem signalisieren.
00:20:21: Und wenn man das drei-, vier-, fünfmal am Tag macht – wir reden hier in Summe – über drei bis fünf Minuten Aufwand dann ist es schon ein Riesenschritt für das Nervenystem, für die Fähigkeit zu fokussieren.
00:20:33: Was
00:20:37: ist denn jetzt eine sogenannte Mikropause?
00:20:41: Gehört da mein Kaffee holen dazu oder ist das keine Mikropause.
00:20:48: In Mikropause stecken zwei Begriffe drin.
00:20:50: Mikro bedeutet anders, dass es sehr kurz ist.
00:20:53: Denn auch das ist ein Irrglaube, dass die meisten Menschen denken man muss mal mindestens fünfzehn, zwanzig, dreißig Minuten Pause machen.
00:20:59: Das überhaupt was bringt.
00:21:01: und das stimmt nicht!
00:21:02: Wir können in zehn Sekunden, in dreißzig sekunden, sechszig Sekunden wirklich schon spürbare Auswirkungen unserem Nervensystem kreieren.
00:21:10: und des zweites Pause.
00:21:11: Und Pause soll andeuten, dass das Nervenystem runterfährt.
00:21:16: Pause bedeutet nicht, dass wir nicht arbeiten.
00:21:19: Das heißt hier müssen wir unterscheiden zwischen abschalten... Das ist das Ziel, was wir haben und umschalten.
00:21:25: Wenn wir zum Beispiel konzentriert auf einer Präsentation gearbeitet haben oder so etwas oder einem Echselmodell oder sowas... Und jetzt eine Pause machen!
00:21:33: Wir stehen auf, wir gehen in die Kaffeeküche wie du sagst verbringen aber die Zeit in einem intensiven Gespräch mit dem Kollegen der Kollegin zum Beispiel oder denken weiter auf diesem Problem drum oder sind am Handy also irgendetwas was unsere Kognitionen weiter am Laufen hält dann ist es keine echte Pause Sondern wir brauchen etwas was das system runterfährt.
00:21:54: und da ich wiederhole mich jetzt aber nicht weil mir die ideen ausgehen soll, weil es einfach der erste wichtige schritt ist wenn mit zum beispiel auf vier artenzüge einatmen also bis vier zählen dabei ein atmen.
00:22:05: Und bis acht zäheln und dabei ausatmen, also doppelt so lange ausatmend sind sich exhalation emphasize breathing.
00:22:13: Da wird ein Mechanismus in unserem Nervensystem aktiviert, der nennt sich respiratorische Sinusarithmie.
00:22:19: Geben wir jetzt nicht ins Detail rein aber das führt dazu dass des autonome Erregungslevel spürbar gesenkt wird.
00:22:26: Du hast gerade schon also bei der vorherigen Antwort einmal erwähnt, dass manchmal es sich so anfühlt als hätte man gar keine Kontrolle irgendwie über die wichtigen Faktoren umfokussiert zu arbeiten.
00:22:37: Wenn ich jetzt daran denke, es gibt tausend Meetings ... Du hast ja auch aus deiner Zeit bei einer Beratungsagentur erzählt, wo ganz viel Druck herrschte.
00:22:45: Es sind ja alles, sag' ich mal, Faktorenen oder Einflüsse, die ein genau an diesen Pausen, an diesem wichtigen Pausend hindern und einen so einen in den Dauerstes rein pushen.
00:22:59: Wie gehe ich denn damit?
00:23:00: um mich davon nicht Beurteilen zu lassen.
00:23:03: Es
00:23:03: gibt zwei Wege Nils, das eine ist nach Ausreden suchen und ich sage es jetzt bewusst ausreden denn oft sind es auch wirklich valide Begründungen aber es hilft uns teilweise nichts.
00:23:16: oder man findet Lösungen und Ich bin ein großer Freund davon Dinge anzunehmen wie sie sind Und wenn man wirklich etwas machen möchte es dann auch irgendwie hin zu bekommen.
00:23:26: Mach auch hier wieder die Analogie zum Spitzensport und zum Profi-Sport, denn es verstehen Menschen oft.
00:23:31: Stell dir mal vor Roger Federer – ich bin ein großer Tennis-Fan, bleiben wir einmal beim Tennis – der würde sagen also wenn ich wirklich gut spielen möchte dann möchte ich keine Zuschauer im Stadion haben!
00:23:41: Ich brauche absolute Ruhe, ich möchte auch keine TV-Kameras und so weil das hindert mich daran zu fokussieren.
00:23:47: Das ist völlig valide.
00:23:48: Es gibt Spieler, die spielen sehr viel besser, wenn sie alleine auf ihrem Trainingsplatz sind.
00:23:53: Aber wenn man die große Bühne bespielen möchte, dann muss man sich irgendwie daran gewöhnen und ganz ähnlich ist es.
00:23:58: Wenn wir sagen, wir wollen fokussiert arbeiten, dann gehört zur Realität dass manche Menschen im Großraumbüro arbeiten.
00:24:04: das Meetings dabei sind genauso wie Pressearbeit bei einem Spitzenathleten.
00:24:09: so und wenn man das mal angenommen hat Dann kann man sich jetzt fragen was kann ich denn in diesem bestehenden Setting dafür tun?
00:24:17: So, und dann kommen wir zu den punkten.
00:24:19: Dann reden wir darüber wie kann ich denn sehr schnell darin werden wenn Ich jetzt zwischen zwei meetings mal vierzig Minuten zeit habe?
00:24:26: Wie kann ich mich so konditionieren dass sich meine kognition in diesen vierzig minuten on point abrufen kann?
00:24:33: Die meisten würden ein bisschen im email postfach rum daddeln da noch ein bisschen ans handy gehen und sagen die kurze zeit lohnt sich ja eh nicht Und dann muss ich abends eine überstunde machen.
00:24:41: das sind aber ausreden wenn man es auf dem punkt bringt man kann es trainieren, dass man diese kurzen Zeiträume gut nutzen kann.
00:24:50: Du hast Meetingmarathon angesprochen.
00:24:51: die wenigsten Meetings beginnen pünktlich das heißt die zwei Minuten dies später beginnt die kann man entweder am Handy verbringen oder man kann kurz lernen sein Nervensystem runterzufahren um daraus wieder eine kleine Mikropause zu machen.
00:25:06: du hast es ja auch angesprochen es gibt wiederumstände wenn ich jetzt vielleicht selbst Unternehmer bin und ein Team unter mir habe.
00:25:15: Wie kann ich denn Verhältnisse schaffen, in dem mein Team fokussierter arbeiten kann?
00:25:19: Sind es so die offensichtlichen Dinge wie weniger
00:25:22: Meetings?".
00:25:24: Das ist natürlich ein Riesenthema!
00:25:26: Da könnten wir jetzt stundenlang reingehen und das sind teilweise wochenlange Projekte, die ich auch mit meinen Klienten diskutiere... Ich bin ein großer Freund von Meetings radikal reduzieren.
00:25:39: Und da gibt es verschiedenste Abstufungen, Punkt eins viele meiner Klienten haben umgesetzt dass es keine sechzig Minuten Meetings mehr gibt sondern immer nur fünfzig Minuten Meetings.
00:25:48: das mag banal klingen aber ist ein Riesenschritt denn wir holen einfach mal zehn Minuten jede Stunde raus um andere Dinge zu tun um uns erholen zu können.
00:25:58: Denn ich bin mir sehr sicher, dass jedes Meeting was in sechszehn Minuten macht weil es in der gleichen Qualität und im gleichen Output auch in fünfzig gemacht werden kann.
00:26:06: Dann sagen die Leute ja wenn man das mal anfängt und dann zehn Minuten früher aufhört das wird schon eingepreisen.
00:26:12: dann überziehen die Leute so Das stimmt.
00:26:15: aber auch da gibt's Wege.
00:26:17: Den besten Tipp den ich selber nutze und den ich vielen empfehlen kann ist, dass Meetings immer erst um fünf nachstaaten.
00:26:24: Das kann man auch technisch hinterlegen in den Systemen, die man nutzt ob Outlook oder wie auch immer.
00:26:29: das Einfallen diesem Dropdown.
00:26:30: Man per default nicht siebzehn Uhr auswählen kann sondern siebzen Null Fünf Denn ich verstehe es dass Meetings länger gehen.
00:26:39: aber ich kenne kein Meeting was früher startet als als angedacht.
00:26:43: Und deshalb einfach in der ganzen Organisation einzuführen, dass Meetings um fünf Nachstaaten ist schon mal ein kleiner Weg, um den Menschen jede Stunde eine kleine Mikropause an die Hand zu legen.
00:26:55: Was sie dann damit machen?
00:26:56: Dann geht es natürlich auch um individuelles Training, um Aufklärung.
00:27:00: Wenn man die fünf Minuten nur am Handy nutzt, ist wenig gewonnen.
00:27:03: aber wenn man an verschiedenen Stellen ansetzt... Auch du hast Führungs-Leadership Kultur angesprochen wie Führungskräfte für sich verhalten.
00:27:12: Ich kenne Topmanager, die sitzen im Meeting und sind die ganze Zeit am Handy mit der Begründung Sie kriegen sonst das alles nicht gewuckt.
00:27:19: Natürlich sendet das auch ein Signal aus, wie man in der Kultur offensichtlich kommuniziert.
00:27:24: Das Blickkontakt nicht wichtig ist, dass Multitasking honoriert wird oder man es als Liederdown ist – wie die charismatischsten Lieder auf dieser Welt – präsent!
00:27:33: Man is da und nirgendwo anders.
00:27:35: Man trifft schnell gute wichtige Entscheidungen hat dementsprechend kürzere Meetings und hat dann wieder Freiräume um sich auch um seine digitale Kommunikation zu kümmern.
00:27:46: Du bist ja auch in dem Buch zumindest großer Fan von dem sogenannten Paleto-Rinzip, für die dies nicht wissen.
00:27:52: Das ist so gesehen die Theorie dass man mit zwanzig Prozent der Maßnahmen, achtzig Prozent des Ertrags schafft.
00:28:01: Was sind denn die Zwanzigprozenten der Maßnahmen?
00:28:05: bei fokussiertem Arbeiten umfokussierte zu arbeiten?
00:28:10: Auch das wieder eine sehr große Frage.
00:28:13: Und die kann man nicht allgemein beantworten, denn meine Empfehlung ist hier, dass jedes ist organisationsspezifisch und auch individuell.
00:28:22: Dass man sich ansieht was sind für mich persönlich die größten Roadblocks?
00:28:27: in meinem fokus und das ist wie gesagt für einen ein kann sein dass er einen chef hat der eine alle drei minuten einem mail schreibt und erwartet, dass ich zurückschreibe.
00:28:37: Und da könnte einer der ganz großen wenigen maßnahmen sein dass man zum chef zu cheffen geht im richtigen moment In dem richtigen ton und sagt hier wir haben doch beide Ein gemeinsames ziel dass ich meine arbeitszeit bestmöglich für deine ergebnisse für die firma einsetzen kann.
00:28:56: und mein größter störfaktor hier ist das sich von dir alle drei minuten gestört werde.
00:29:01: Also wäre es denn vielleicht möglich dass ich zum beispiel nur jede stunde in die emails schauen darf um das zu beantworten und wir uns vereinbaren wenn etwas sehr dringend ist dass du mich anrufst?
00:29:14: Das klingt so banal und haben die Leute auch schon gehört, aber das wirklich umzusetzen kann schon dein Produktivitäts- und Fokuslevel um hunderte vom Prozent verbessern.
00:29:25: So und da jetzt könnte ich fünf weitere Beispiele nennen.
00:29:28: Also wichtig ist einfach, und deshalb liebe das Achtzigzwanzig-Prinzip weil die Menschen oft an den letzten paar Prozentpunkten schleifen.
00:29:35: sie überlegen sich welches Nahrungsergänzungsmittel sie nehmen müssen um ihre Kognition zu verbessern.
00:29:40: so wenn aber Die anderen Bereiche viel störender sind dann würde ich erstmal darstarten.
00:29:45: also nehmt euch einfach mal fünf Minuten Zeit überlegt euch was sind die großen Roadblocks?
00:29:51: Die großen Störfaktoren die euren Fokus behindern Und die sortieren und dann ganz oben anfangen.
00:29:59: Chris, ich finde das sind super Abschlussworte!
00:30:03: Vielen vielen Dank, dass du dabei warst.
00:30:05: Das war's mit dieser aktuellen Folge von T-III Arbeit im Progress.
00:30:09: Wir hören uns beim nächsten Mal Bis dann Tschüss.
00:30:12: Danke dir Nils hat Spaß gemacht.
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