t3n Wochenbriefing: USB-C Standard, Nothing Phone 1 und das 9-Euro-Ticket
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um das Nothing Phone 1 und Tipps für das Neun-Euro-Ticket.
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um das Nothing Phone 1 und Tipps für das Neun-Euro-Ticket.
In dieser Episode hat unser Chefredakteur Holger Schellkopf Markus Langer zu Gast. Markus ist Chief Product Officer bei Tonies, einer Firma, die Hörspiel-Boxen für Kinder verkauft. Die beiden Sprechen unter anderem darüber, wie die Idee für das Produkt entstand und wie die Firma so erfolgreich werden konnte.
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um Marketing zum Pride-Month, den Krypto-Winter und das Ende des Internet Explorers.
Wom3n.DAO heißt das Web3-Projekt von Dajana Eder. Wie sie damit für mehr Diversität in der Krypto-Branche sorgen will und welche Hürden ihr bei der Gründung ihrer dezentralen und autonomen Organisation im Weg stehen, erzählt sie uns in dieser Episode.
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um die Republica, den neuen iPhone-Lockscreen und die Entlassungswelle in der Startup-Branche.
In dieser Episode überlassen wir wieder einmal das Mikrofon Marlis Jahnke und Heidrun Twesten vom Equalizer-Podcast. Die beiden erfahrenen Entrepreneurs wollen mit ihrem Podcast Frauen motivieren zu gründen und den Schritt ins Unternehmer:innentum zu wagen.
Diesmal ist Fridtjof Detzner von Planet A. Planet A Ventures ihr Gast. Planet A investiert in Startups. Allerdings nur dann, wenn diese einen positiven Einfluss auf den Planeten haben und wenn sie gut performen. Warum das Fridtjof so wichtig ist, hört ihr jetzt in der Episode.
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um das Neun-Euro-Ticket und Elon Musks Homeoffice-Schelte.
Die Corona-Warn-App leuchtet rot, die Apple-Health-App sagt mir, dass ich diese Woche 3.738 Schritte weniger pro Tag geschafft habe als in der Vorwoche. Die Zahl der Gadgets, die uns sagen, wie gesund wir uns gerade verhalten, ist immens – und wächst immer weiter. Wir könnten uns quasi immer virtuell beim Arzt befinden.
Techkonzerne haben E-Health als überaus attraktives Geschäftsfeld für sich entdeckt. Mit VR-Fitness bis Therapeutic Gaming erreicht auch die Gamification neue Dimensionen. Die Digitalisierung der Gesundheit kann uns dabei helfen, gesünder zu leben und zu arbeiten. Allerdings stellt sich dabei auch die Frage, wer die Hoheit über all die...
Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um The Great Resignation und das iPhone 14 Pro Max.
Liquidität, Verwahrung, Settlement: Unternehmen, die ihren Endkund:innen Investitionen in Kryptowährungen ermöglichen wollen, müssen ziemlich viel beachten und sich auch mit den Auflagen der Finanzaufsicht Bafin auseinandersetzen. Das Finanz-Startup Upvest will das vereinfachen.
„Investment-as-a-Service“ heißt der Ansatz des Berliner Fintechs. Mit einer Investment-API bietet Upvest seinen Geschäftskund:innen die Möglichkeit, ihren Endkund:innen Investments in ETF, Aktien und Kryptowährungen anzubieten. Damit ist Upvest das Fintech, das hinter den Fintechs steht.